Berufsbegleitendes Studium – allgemeine Infos

Eine Kombination der Karrierechancen wegen, die nicht wenige auf sich nehmen. Man muss für sich und seine ‚Lieben’ klären, was soll erreicht werden? Mit welchen Strapazen ist zu rechnen? Was halte ich und meine Familie aus?

Es sind im Bundesgebiet ca. 8000 Willige, die diese Doppelbelastung meistern. Jeder muss sich dabei im Klaren sein, dass für eine bestimmte Dauer der Freizeitspaß zur Nebensache wird. Familie und Umfeld müssen mitziehen. Von den ‚Chef’s’ wird dieser Leistungseifer begrüßt und oftmals unterstützt. Beruflich werden Kompromisse geschlossen, zum Beispiel in Form einer Teilzeitarbeitsstelle oder aber finanzielle Anreize und/oder Flexibilitäten in der Ableistung des Arbeitspensums.

Wie läuft ein berufsbegleitendes Studium ab?

Meist heißt es zweimal in der Woche den Feierabend auf der Schulbank zu verbringen. Dann nochmals zwei Samstage im Monat einen ganztägigen Unterricht zu absolvieren. Den Rest der Freizeit wird dann mit lernen und Hausaufgaben verbracht. Es sind meist junge Frauen und Männer, die sich diesem Marathon unterziehen. Nicht selten für so um die vier Jahre. Das bedeutet eine hohe Selbstdisziplin und eine gute Organisation des eigenen Lebens. Es werden berufsbegleitende Studiengänge von zahlreichen Universitäten, Hochschulen und Fachhochschulen angeboten. Einen aktuellen Überblick findet der Interessent im immer aktuellen „Hochschulkompass“.

Hier stehen eine Vielzahl von Studiengängen zur Wahl, angeboten von ca. 170 Fachhochschulen und auch privaten und kirchlichen Einrichtungen. Hier ist die Fernuniversität in Hagen zu nennen. Jedoch auch die Hamburger Berufsakademie, die Handwerk und Bachelor verbindet. Diesen Studiengängen ist eines gemeinsam, sie erfordern eine abgeschlossene Ausbildung vor Aufnahme des Studiums. Meist sind es Studienabschlüsse in Form des Bachelors, der hier angestrebt und erreicht wird.Es werden Akademiker für den Mittelstand, aber auch für Kleinunternehmungen herangebildet.

Berufsbegleitend studieren – Fazit

Fazit: Es lohnt sich eine solche Unternehmung in Angriff zu nehmen, da die Karriere- und Berufschancen durch dieses doch wesentlich erhöht werden. Die nicht ganz unerheblichen Kosten, die ein solches Studium mit sich bringen, werden in der Regel oft durch Förderung staatlicher oder mehrheitlich der Arbeitgeber des Lernenden zumindest bezuschusst.

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